Schafberg
In uns schlagen auch Forscherherzen!

Aktuell wird mit Hilfe von LiDAR-Scannern die dreidimensionale Erfassung des Zugdachs erprobt.

Mit Hilfe dieser Scanner sollen Fremdkörper wie vergessene Werkzeuge oder Zweige auf dem Zugdach bei der Ausfahrt aus der Halle sofort identifiziert werden, damit es bei hohen Geschwindigkeiten nicht zu gefährlichen Situationen kommt.

Wenn alles klappt, darf das Messsystem in den Betrieb eines unserer Kunden integriert werden.

Vielen Dank an die VRVis Zentrum für Virtual Reality und Visualisierung Forschungs-GmbH – Ihr ermöglicht es uns zu sehen, wie unsere innovativen Gedanken langsam erwachsen werden!

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Warum passt Software "von der Stange" so häufig nicht zu den betrieblichen Erfordernissen?

Ganz einfach: Die Softwarepakete, die sich am Markt befinden, bieten oftmals entweder zu wenige oder zu viele Funktionen, um die Bedürfnisse der Unternehmen gut abdecken zu können.

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Betrachten wir ersteren Fall: Man erwirbt ein Softwarepaket für den „durchschnittlichen“ Anwendungsfall. (Aber mal ehrlich: Wo gibt es den schon?)
Die Folge ist: Die Software kann nicht alle Erfordernisse abdecken, und man findet sich bei mühsamen Auswertungen mit den üblichen (ach so heiß geliebten) Tabellenkalkulationsprogrammen wieder. Nicht zu vergessen die Probleme beim Datenaustausch, wenn über das verwendete Softwarepaket hinaus noch weitere Programme benötigt werden: Hier besteht die Gefahr, dass Daten beschädigt, ungewollt verändert oder gar verloren gehen.

𝕯𝖎𝖊 𝖊𝖎𝖊𝖗𝖑𝖊𝖌𝖊𝖓𝖉𝖊 𝖂𝖔𝖑𝖑𝖒𝖎𝖑𝖈𝖍𝖘𝖆𝖚.
Doch auch mit einem umfangreichen Softwarepaket, das Lösungen für alle nur denkbaren Anwendungsfälle bieten soll, ist man niemals auf der sicheren Seite, und letztlich wird nur ein Bruchteil dessen genutzt, was die teuer erworbene Software an Lösungen parat halten würde. Viele Komponenten werden dadurch als Ballast im täglichen Betrieb mitgeschleppt, bleiben ungenutzt und erschweren die Bedienung.

𝕯𝖎𝖊 𝕷ö𝖘𝖚𝖓𝖌: 𝕻𝖆𝖘𝖘𝖌𝖊𝖓𝖆𝖚𝖊 𝕾𝖔𝖋𝖙𝖜𝖆𝖗𝖊.
Will man seine eigenen, bereits etablierten Prozesse in der Software abgebildet sehen, ist es klug, eine Software zu nutzen, die genau zum Unternehmen passt. Die Abläufe des Betriebes sollen sich schließlich nicht an die Software anpassen müssen!

Wir nehmen gerne Ihre ganz eigenen „Besonderheiten“ als Herausforderung an und bieten Lösungen in folgenden Bereichen:

< Individuelle Softwareentwicklung
< Unterstützung bei Digitalisierungsprojekten
< Forschung & Entwicklung

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Schafberg
Digitalisierung Schafbergbahn

Manch eine/r mag sich das, auch aufgrund unseres Firmennamens, schon gedacht haben: Wir sind durchaus mit dem Schienenmetier verBAHNdelt.

Der Grund dafür liegt in den Vorgeschichten der Unternehmensgründer: Während Geschäftsführer Bernhard Knapp sich im Laufe seines beruflichen Handelns zum Experten für Fahrzeugsoftware, Zugfunk und Zugsicherungssysteme gemausert und Züge aus wirklich allen Perspektiven kennengelernt hat, entwickelt technischer Leiter und „Computer-Heini“ Richard Neuteufel seit vielen Jahren Software zur Prozessvisualisierung im Bereich der Eisenbahninfrastruktur.

Besonders freuen wir uns daher, dass wir zu unseren Kund:innen auch die Schafbergbahn zählen dürfen. Diesen traditionsreichen Betrieb mit seinen historischen Lokomotiven dürfen wir unter anderem mit der digitalen Erfassung der Betriebsmittel sowie der Lagerwirtschaft unterstützen. 

Was macht unserer Meinung nach eine erfolgreiche digitale Transformation aus?

𝕲𝖆𝖓𝖟𝖍𝖊𝖎𝖙𝖑𝖎𝖈𝖍𝖊𝖗 𝕬𝖓𝖘𝖆𝖙𝖟 𝖒𝖎𝖙 𝕲𝖊𝖉𝖚𝖑𝖉.
Eine Veränderung in Richtung „Industrie 4.0“ bedeutet nicht nur, Dokumente in Papierform loszuwerden, sondern auch die darin enthaltenen Informationen sinnvoll miteinander zu verknüpfen.
Auch die Einführung eines ERP-Systems bedeutet noch nicht das Ende der digitalen Reise, stellt aber einen ersten wichtigen Schritt dar.
Digitale Transformation erfordert einen ganzheitlichen Ansatz in Richtung digitale Unternehmensentwicklung. So ein Umdenken braucht Zeit und geht nicht von heute auf morgen.

𝕸𝖎𝖙𝖊𝖎𝖓𝖇𝖊𝖟𝖎𝖊𝖍𝖚𝖓𝖌 𝖆𝖑𝖑𝖊𝖗 𝕭𝖊𝖙𝖊𝖎𝖑𝖎𝖌𝖙𝖊𝖓.
Für eine erfolgreiche Umsetzung ist es wichtig, alle Beteiligten aktiv bei der Definition der Ziele und Kernprozesse miteinzubeziehen und sie sanft wieder in der digitalen Welt abzusetzen. Das soll kein harter Aufprall auf dem Boden veränderter Prozesse sein.

𝕬𝖑𝖑𝖊𝖘 𝖌𝖚𝖙 𝖉𝖔𝖐𝖚𝖒𝖊𝖓𝖙𝖎𝖊𝖗𝖊𝖓.
Eine (am besten kompakte) Dokumentation der Software sollte am besten gemeinsam mit den Mitarbeiter:innen auf ihre Erfordernisse abgestimmt werden. Wertvolles Know-How von erfahrenen Mitarbeiter:innen darf dabei nicht verloren gehen.

𝖀𝖒𝖘𝖊𝖙𝖟𝖚𝖓𝖌 𝖜ä𝖍𝖗𝖊𝖓𝖉 𝖉𝖊𝖘 𝖑𝖆𝖚𝖋𝖊𝖓𝖉𝖊𝖓 𝕭𝖊𝖙𝖗𝖎𝖊𝖇𝖊𝖘.
Die Einführung digitaler Werkzeuge kann auch während des laufenden Betriebes geschehen und muss keine Disruption im Arbeitsalltag bedeuten.

> Digitalisierung, sofern sie richtig umgesetzt wird, bedeutet eine große Chance, effizientere Abläufe und Erfolg!

Wir finden gemeinsam auch die für Sie passende Strategie.

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